seit 27. April 2002
Zeichnung von einem Auto
3. bis 5. September
2015

Hier ein kleiner Rückblick!

Nächstes Jahr wird die Garanta Wachau Classic von 3. bis 5. September 2015 stattfinden.
Die Ausschreibung dafür folgt in Kürze!


Die Ergebnisse sind online!

Hier können Sie die Gesamtergebnisse als PDF downloaden:
GESAMTWERTUNG der WEEKEND-TROPHY 2014
GESAMTWERUNG der SPORT-CLASSIC 2014


Die ersten aktuellen Fotos sind online!

Hier finden Sie alle Fotos im Archiv von motorclassic.at bzw. eine Auswahl samt Kurzbericht


Zeitplan & Startreihenfolgen

Hier finden Sie den Zeitplan sowie die beiden Startlisten als PDF-Download:

PDF Icon Download Zeitplan

PDF Icon Download der Starterliste für die SPORT-CLASSIC

PDF Icon Download Startreihenfolge WEEKEND-TROPHY


Heimische und internationale Motorsport-Ikonen
bei der 13. GARANTA WACHAU CLASSIC am Start

Was lange währt, wird endlich gut – sehr gut sogar! Denn nach intensiven Bemühungen ist es unserem Team jetzt gelungen, absolute Top-Stars des Motorsports für unseren Classic-Event zu gewinnen. So werden – allen voran – Walter Röhrl und Rauno Aaltonen heuer an unserer Oldtimerveranstaltung teilnehmen. Zu den besten ihres Fachs aus heimischer Sicht gehören eindeutig Herbert Grünsteidl und Rudi Stohl, auch sie haben für die 13. GARANTA WACHAU CLASSIC genannt. Verstärkt wird die PS-Elite von Stars aus Funk und Fernsehen wie Rudi Roubinek, bekannt als ‚Seyffenstein’ seiner Majestät in ‚Wir sind Kaiser’.

Die 13. GARANTA WACHAU CLASSIC startet am Donnerstag, dem 2. Oktober um 17:01 Uhr auf Schloss Artstetten (bei Pöchlarn, Niederösterreich) und geht am Samstag, dem 4. Oktober 2014 zu Ende. Als letzte Ruhestätte des Thronfolgers Franz Ferdinand und seiner Gemahlin Sophie ist Artstetten heuer von spezieller Bedeutung.

Herbert GRÜNSTEIDL, Rallycross-Europameister 1977, war nach seiner aktiven Karriere Technik- und Entwicklungsleiter des ÖAMTC Fahrsicherheitstrainings. Seit 1989 arbeitet er als Produkttrainer für BMW.

Erste Rallye 1967 auf Mini Cooper S Werksfahrer Porsche Austria auf Salzburg Käfer 5. und 7. Platz Gesamt Rallye WM Alpenfahrt Österr. Rallye Cross Staatsmeister 1975 und 1978


Rudi STOHL (*1947) zählte zu den engagiertesten Privatfahrern im Rallye-Zirkus. 1986 wurde er Vizeweltmeister der Gruppe A, bis 2002 nahm er vor allem Extrem-Rennen wie der Safari-Rallye teil. Er ist 20 x die Safari-Rallye gefahren – war 1987 Testpilot für AUDI bei der Safari unter Walter Röhrl, die dann Platz 1 und 2 belegten, ist ein alter Rallye-Weltenbummler und hat von Gandhi persönlich einen Pokal überreicht bekommen für die Himalaya-Rallye.


Rauno AALTONEN (*1938) ist mit seinen Siegen auf Mini – darunter die Rallye Monte Carlo 1967 – zur Legende geworden. Bereits 1965 gewann er die RAC-Rallye, im gleichen Jahr wurde er auch Rallye-Europameister. Darüber hinaus interessierten ihn die Technik und die Physik des Autofahrens, der „Rallye-Professor“ setzte dieses Wissen nach seiner aktiven Karriere als Autor und Instruktor von Fahrsicherheitstrainings ein.

Back to the roots – auch bei uns fährt Rauno einen AUSTIN Mini, eine Leihgabe von Pius WECKERLE. Am heißen Sitz nimmt Stefan HOMMEL als Co-Pilot Platz. Bei unserer SPORT-CLASSIC ist Rauno damit absolut siegverdächtig, kommt doch noch hinzu, dass sein Mini – gesteuert vom Besitzer – schon 2011 die WACHAU-CLASSIC gewonnen hat.


Walter RÖHRL (*1947) ist zweifacher Rallye-Weltmeister (1980, 1982) sowie Rallye-Europameister 1974. Herausragend sind – auch für ihn selbst – die vier Siege bei der Rallye Monte Carlo, die „der Lange“ aus Regensburg auf vier verschiedenen Marken gewann (Fiat, Opel, Lancia, Audi). Seit 1993 ist Walter Repräsentant und Versuchsfahrer bei Porsche. Aus Zeitgründen kann er leider nur am Prolog – am Donnerstag, 2.10. abends – teilnehmen. Wer ihn persönlich kennenlernen oder ein Benzingespräch führen will, sollte diese Gelegenheiten nutzen: In Marbach/Donau, in Spitz, bei der Timingprüfung in Weiten bei Transporte Bleicher sowie beim Einladungsabend im Lorenz Wachau, Leiben.



Oldtimerfreuden im UNESCO Weltkulturerbe.

Seit dem Jahr 2002 gibt es die Wachau Classic, eine der führenden Oldtimer Rallyes in Österreich. Ganz nach dem Motto von Oldtimer Freunden für Oldtimer Freunde steht bei diesem zweitägigen Event die Freude am Fahren mit wunderschönen historischen Automobilen durch eine beeindruckende Landschaft im Vordergrund.

Die Teilnehmer fahren an den beiden Tagen über eine Gesamtstrecke von rund 500 km. Dabei führt der Weg nicht nur in die Wachau (UNESCO-Weltkulturerbe), sondern auch in die Berge der Voralpen-Region und über malerische Straßenzüge des Most- und Waldviertels. Die Einbindung der Donau-Region rundet den Streckenverlauf schließlich ab.

Neben der Freude am Fahren und dem Genuss der Landschaft werden die Teilnehmer an diesen beiden Tagen auch sportlich gefordert. Dabei geht es niemals um Höchstgeschwindigkeit, sondern stets um Genauigkeit.


Die Wachau Classic wird in zwei Wertungsgruppen gefahren:

Die Sport-Classic hat motorsportlichen Anspruch. Es gibt ein exaktes Roadbook, worin alle Kreuzungs- und Ortspunkte sowie ein konkreter Zeitplan angeführt sind. Die Einhaltung dieses Zeitplanes wird bewertet und stellt das Kriterium der Platzierung dar.

Das Salz in der Suppe sind jedoch die sogenannten Sonderprüfungen. Mittels GPS wird überprüft, ob der laut Roadbook für diese Sonderprüfung vorgegebene Schnitt (von z. B. 50 km/h) eingehalten wird. Die Abweichung wird in 1/100 Sekunden gemessen.

Weiters gibt es in größeren Orten Timingprüfungen, dabei ist zwischen zwei sichtbaren Messstellen die vorgegebene Zeit (z.B. 50 m in 6 s) möglichst genau einzuhalten. Auch hier wird die Abweichung in 1/100 Sekunden gemessen. Passierkontrollen, dienen zur Routenkontrolle. Sie sorgen dafür, dass der Teilnehmer die vorgegebene Strecke einhält.

Bei der Weekend-Trophy steht die entspannte Fahrt mit dem Oldtimer und das Genießen der Landschaft im Vordergrund, ohne dabei auf fahrerische Herausforderungen ganz zu verzichten. Für den sportlichen Anreiz sorgen auch hier Timingprüfungen.